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Hyaluronsäure bei Gelenkverschleiß

Arthrose oder „Gelenkverschleiß“ ist eine häufige orthopädische Erkrankung. Die Arthrose betrifft oft das Kniegelenk - gefolgt von Hüft-, Sprung und Schultergelenk aber auch kleinere Gelenke, wie zum Beispiel das Daumensattelgelenk, sind betroffen.
Bei Arthrose herrscht im betroffenen Gelenk (zum Beispiel im Kniegelenk) ein Mangel an natürlicher Hyaluronsäure, die normalerweise für die notwendige Schmierung sorgt.
Die Hyaluronsäure befindet sich natürlicherweise in der Gelenkflüssigkeit. Sie ist mitverantwortlich für die Gleitfähigkeit des Gelenkes und das Abpuffern von  Druckbelastungen.

Arthrosesymptome

  • Anlauf- und Belastungsschmerzen
  • Schwellung des Gelenkes
  • Bewegungseinschränkung
  • Wetterfühligkeit
  • >> Dies führt zu einer schmerzbedingten Bewegungsreduktion und ggf. Schonhaltung

Bei zunehmendem Verschleiß und Reizung des Gelenkes nimmt der prozentuale Anteil der Hyaloronsäure in der Gelenkflüssigkeit ab.

Außer den bereits genannten Aufgaben findet eine unzureichende Wasserversorgung der Knorpelzellen statt – die noch vorhandenen Knorpelzellen schrumpfen zunehmend. Die Injektion von synthetisch hergestellter Hyaluronsäure in das betroffene Gelenk kann die Gelenkfunktion verbessern und auch zu Schmerzerleichterung führen.



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