Schnellwahl


Indexnavigation

Extrakorporale Stoßwellentherapie - ESWT


Die Stoßwellentherapie besteht aus Schalldruckwellen, die kugelförmig ins Gewebe, zum Beispiel in Muskeln, Sehnen und Bänder, eindringen, und Verkalkungen, Verklebungen, Vernarbungen, Verwachsungen, Verkrampfungen oder Reizzustände auflösen bzw. vermindern können. Hierfür werden sie mittels eines Schallkopfs von außen direkt auf die zu behandelnde Körperstelle gerichtet. Die Stoßwelle wird punktgenau dort wo sich das Schmerzzentrum bzw. Schmerzursache befindet appliziert. Dabei inaktivieren die Stoßwellen die schmerzleitenden Nerven – zum anderen regen sie die körpereigenen Reparaturprozesse und die lokale Durchblutung an.

Behandlungsindikationen

  • Chronischer Hüft- und Schulterschmerz
  • Tennis- u. Golferellenbogen
  • Chronische Muskelschmerzen, Verhärtungen,
  • Zustand nach Muskelfaserrissen
  • Fersensporn
  • Achillessehnenreizungen

In vielen Fällen können chronischschmerzhafte Reizzustände in knochennahen Weichteilen, Versteifungen und auch Verkalkungen an Muskel und Sehnenansätzen erfolgreich behandelt werden.

Ein weiteres Einsatzgebiet sind tief liegende schmerzhafte Muskelverhärtungen und -verspannungen – so genannte Triggerpunkte. Der Abstand zwischen den Behandlungen beträgt je nach Diagnose einen bis sechs Tage. Es sind in der Regel drei bis fünf ambulante Behandlungen erforderlich.




Navigationspfad

Startseite | Leistungen | Sportmedizin | Stoßwellentherapie