Orthokin-Therapie gegen Arthrose/molekulare Orthopädie.
Arthrose – im Volksmund auch „Gelenkverschleiß“ genannt – ist eine chronische Gelenkerkrankung, die sich in allen Körpergelenken ausbreiten kann. Besonders anfällig für Arthrose ist das Kniegelenk – gefolgt von Hüft-, Sprung- und Schultergelenk. Erste Arthrosesymptome sind Anlauf- und Belastungsschmerzen, Schwellung des Gelenkes, Bewegungseinschränkung und Wetterfühligkeit. Dies führt zu einer schmerzbedingten Bewegungsreduktion und ggf. Schonhaltung. Hierdurch wird die Zufuhr an Nährstoffen beeinträchtigt. Ferner wird der stützende Bandapparat und die Begleitmuskulatur immer schwächer.Indikationen für Orthokintherapie
- Arthrose ( Gelenkverschleiß)
- Muskelentzündungen
- Sehnenentzündungen
- Achyllodynie
Um diesen bedrohlichen Verlauf zu unterbrechen, ist eine rein medikamentöse Behandlung oftmals nicht ausreichend. Unser Körper verfügt über ganz bestimmte „gute Proteine“.
Bei der Orthokintherapie werden aus dem Blut körpereigene Proteine gewonnen und zur effektiven Behandlung von Arthrose eingesetzt. Diese zusätzlich auch entzündungshemmend wirkenden Proteine führen zu einer Abschwellung des Gelenkes. Dieser Effekt der Entzündungshemmung kann auch in der Behandlung von Sehnenerkrankungen oder Muskelverletzungen therapeutisch ausgenutzt werden.